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Am 21. September 2025 stand für Gregor Gretz ein ganz besonderes Rennen an: der Berlin Marathon.

Mit einer Zeit von 2:59:23 Stunden hat er dabei eine der symbolträchtigsten Marken im Marathonlauf geknackt – die Sub-3-Stunden-Grenze.


Konstanz auf 42,195 Kilometern

Was diesen Lauf besonders macht:
Gregor ist das Rennen extrem gleichmäßig und kontrolliert gelaufen.

  • stabile Pace über die gesamte Distanz
  • keine Einbrüche auf den letzten Kilometern
  • sauber durchgezogene Strategie

👉 Kurz gesagt: ein Lauf, wie man ihn sich aus Datenperspektive wünscht.


Unerwartete Laufbegleitung: Harry Styles

Eine kleine Randnotiz, die den Lauf noch besonderer macht:

Ein Großteil des Rennens verlief Seite an Seite mit Harry Styles, der ebenfalls beim Berlin Marathon an den Start ging – und ebenfalls mit einer Zeit von unter drei Stunden finishte.

Zeitweise bewegten sich beide im selben Pace-Bereich, sodass sich immer wieder parallele Rennabschnitte ergaben.

👉 Man könnte sagen:
zwei sehr unterschiedliche Bühnen – aber an diesem Tag das gleiche Tempo.


Auf dem Weg zu den World Marathon Majors

Der Berlin Marathon ist Teil der renommierten World Marathon Majors – einer Serie der weltweit bedeutendsten Marathonläufe.

Für Gregor ist das kein Einzelevent, sondern Teil eines größeren Ziels:

👉 Alle World Marathon Majors erfolgreich absolvieren

Mit Berlin ist ein weiterer wichtiger Schritt auf diesem Weg geschafft.


Was das mit Datico® zu tun hat

Auch wenn Laufen auf den ersten Blick nichts mit Datenplattformen zu tun hat – die Parallelen sind offensichtlich:

  • strukturierte Vorbereitung
  • kontinuierliche Datenauswertung
  • präzise Steuerung von Belastung und Leistung
  • Fokus auf Konstanz statt kurzfristiger Peaks

👉 Genau diese Prinzipien prägen auch die Arbeit bei Datico®.


Fazit

Ein Marathon unter 3 Stunden ist kein Zufall – sondern das Ergebnis aus Systematik, Disziplin und datenbasierter Steuerung.

Dass dabei noch ein internationaler Popstar als temporärer Trainingspartner auftaucht, ist dann das gewisse Extra.

👉 Wir sagen: Glückwunsch an Gregor – und sind gespannt auf die nächsten Rennen der World Marathon Majors.

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