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Christian Ehrenschwendtner
Cloud Technology Architect

Christian ist das Technologie-Brain in unserem Team. Er liebt komplexe Herausforderungen, die auf den ersten Blick unlösbar erscheinen. Seine Lösungen haben immer ein klares Konzept – und er steht auf schnelle und konsequente umgesetzte Umsetzung, die Andere begeistern.

Der studierte Elektrotechniker (LMU München) hat nach seinem Studium mit der new solutions in Burghausen sein eigenes IT-Unternehmen gegründet. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahre aufgebaut. Christian hat bei namhaften Automobilherstellern wie BMW, Porsche und Audi sowie für verschiedene große Industriekunden Plattform- und Softwarelösungen entwickelt und zum Erfolg geführt. 2018 hat er sein Unternehmen erfolgreich verkauft hat. Seither folgt er seiner Leidenschaft.

Er nutzt sein Wissen und sein Netzwerk, um anderen Märkten und Zielgruppen High-End-Plattformlösungen zur Verfügung zu stellen. in einem komplexen Umfeld aufbauen.

Und dann traf er auf Markus…

Markus Stadler
Health & Performance Solutions Architect

Markus ist Perfektionist und für uns ein lebendes Wikipedia in den Bereichen Leistungsdiagnostik und  Performance Management. Und er ist erst dann zufrieden, wenn alle Fragen und Anforderungen eines Kunden bis ins letzte Detail gelöst sind.

Markus hat hat nach seinem BWL-Studium mehrere führende Medizntechnik- und Diagnostikanbieter in leitender Funktion begleitet. Und er dabei so viele Diagnostiklabore und Leistungszentren von innen gesehen wie sonst kaum  jemand. Er hat den FC Bayern München, Red Bull, das IAT Leipzig die Charite Berlin und viele weitere Olympiastützpunkte und Leistungszentren beim Auf- und Ausbau betreut und begleitet.  

Dabei ist ihm immer ein Thema begegnet:  Top Equipment, Spitzenteams, unglaubliches Wissen, feines Gespür für die Athleten – und immer verstreute, dezentrale Daten. Er hat auch viele Kundenprojekte gesehen, die versucht haben dieses Problem zu lösen. Doch aus verschiedensten Gründen hat keins davon richtig funktioniert.

So entstand der Wunsch nach einer Lösung…

Holger Weiß
Customer Success Architect

Holger mag einfache Antworten auf komplexe Fragen. Und gute Gespräche mit klaren Ergebnissen, die Jeder versteht und direkt umsetzen kann. Wenn gemeinsam im Team eine saugute Lösung entsteht – dann entsteht diese besondere Lächeln in seinem Gesicht…

Der gelernte Diplom-Kaufmann hat über mehr als drei Jahrzehnte für führende Unternehmen im Sport- & Fitnessbereich erfolgreiche Unternehmenskonzepte aufgebaut und umgesetzt. Zu seinen Kunden gehörten dabei führende Player wie Klafs, Holmes Place, AOK oder die AIDA-Gruppe (TUI Cruises). Ab 2010 war Holger geschäftsführender Gesellschafter bei cardioscan und hat dort die führende Test- und Trainingsplattform für den Fitnessmarkt erfolgreich aufgebaut. Ende 2021 ist er bei cardioscan ausgestiegen, um sich mit seinem Wissen und seiner Erfahrung bei Datico einzubringen.

Sein Ziel war es eine offene Plattform zu bauen, die im Hintergrund auch sehr komplexe Lösungen ermöglicht – und die vorne einfach zu bedienen und zu verstehen ist. Und genau das macht er heute bei Datico.

Wie Datico und die Idee des SPORT und SCIENCE HUB entstanden sind

Markus hat bei seinen Projekten immer wieder  dasselbe Problem gesehen: Viele gute Diagnostik- und Monitoringsysteme, erstklassige Ideen, tolle Konzepte und viele gute Wissenschaftler, Trainer und Betreuer – die meist mehrere Stunden am Tag mit Excel verbrachten. Es fehlte einfach stets das zentrale Datenmanagement. Und das brachte bei fast allen Kunden dieselben Probleme.

Dass die Lösung dafür nicht ganz einfach ist, war schnell erkennbar. Viele Kunden sind mit Ihren teilweise sehr engagierten Projekten und hohen Investitionen gescheitert. Und Markus kam selbst aus der “Windows- & Desktop-Welt”. Dass es ein neutrales, herstellerunabhängiges Unternehmen braucht, war klar. Und dass man für eine solche Lösung in diesem Bereich nicht nur gute Kontakte und ein starkes Netzwerk, sondern vor allem neuste Technologien benötigt, war ebenfalls von Beginn an klar.

Durch glückliche Umstände traf Markus bei seiner Suche nach einer möglichen Lösung in seiner Geburtsstadt Burghausen auf Christian. Der hatte die von ihm gegründete new solutions verkauft und war auf der Suche nach etwas Neuem. Er wollte sein über zwei Jahrzehnte angesammeltes Wissen aus der Industrie und dem Automotive-Bereich nochmals in der Praxis umsetzen. Mit einer Plattform nach dem aktuellsten Stand der Technik und in einem Bereich der für die “Big Player” zu spezialisiert und nicht interessant war. 

Und so begannen tagelange Diskussionen. Mit erstaunlichen Parallelen zwischen einer Automobil-Produktion und einem Athleten-Management. Angefangen von der zentralen Anbindung verschiedenster Systeme und Sensoren, über zentrale und intelligente Auswertungen, Preventive Maintanance (im Sport als Injury Risk bekannt), Reparatur-Management (im Sport als “Return to Sports” bekannt) bis hin zum smarten Aufbau einer Plattform die auf allen möglichen Geräten läuft. Und so entstand die Idee daraus ein eigenes Unternehmen zu gründen: Die Datico Sport & Health GmbH.

Christian hat natürlich viel Erfahrung in der Softwareentwicklung. Und er war in der Lage schnell ein heutzutage unbezahlbar gutes Team von Entwicklern für das Projekt zu gewinnen. 

Eines haben wir von Beginn an anders gemacht: Ja, wir haben Use-Cases diskutiert. Sehr, sehr viele. Doch bevor es an schöne Mockups und das Screendesign ging, arbeiteten wir tagelang am Domain-Modell. Das ist die Art und Weise wie Daten gespeichert und verarbeitet werden. Christian war von Beginn an klar, dass KI und Maschine Learning über kurz oder lang zentrale Themen werden. Er wusste, wie wichtig ein Datenmodell ist, dass am Ende Alles möglich macht. Und er hat dieses Datenmodell wieder und wieder mit uns diskutiert und in beinahe jedem Meeting geprüft und verbessert. 

Heute wissen wir, warum er das gemacht hat. Schöne Apps, gute Reports und verständliche Dashboards passen zu einem Use-Case zu bauen. Das können letztlich Viele. Doch bei einer Plattformlösung wie Datico – da trennt sich die “Spreu vom Weizen” bei dem was man nicht sieht: dem zentralen Datenmodell. Genau das ist heute unsere Stärke.

Mit der Deutschen Bundeswehr konnten wir früh einen Kunden gewinnen, den wir seither beim Leistungsmanagement der Elitekräfte unterstützen dürfen. Die Erfahrung in der Praxis – mit hohen Probandenzahlen und großen Testbatterien – hat uns sehr geholfen Datico weiter zu entwickeln. Und durch sehr viele Gespräche mit den namhaftesten Vereinen, Verbänden, Leistungszentren, Wissenschaftlern und Sportmedizinern merkten wir, dass eines nicht funktioniert: Die fertige Lösung für alle Sportarten und alle Kunden. Die Systeme und Prozesse sind zu unterschiedliche, die verschiedenen Sportarten unterscheiden sich zu sehr. Wir sind der Überzeugung, dass die fertige Plattform in diesem Bereich nur auf den ersten Blick eine Lösung ist. Unsere Kunden im Sport, in der Wissenschaft wie auch in der Rehabilitation und im Gesundheitsmanagement benötigen eine Lösung, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. 

In dieser Zeit kam Holger in unser Team. Und mit ihm kamen viele neue Ideen und Lösungen zu Datico. “Hinten” können wir zwischenzeitlich Alles lösen. Hier haben wir im Lauf der Jahre viele Technologien entwickelt, die sonst niemand mehr hat. Und Holger hat dafür gesorgt, dass diese Technologien vorne sichtbar und optimal anwendbar werden. 

Und so entstanden unsere HUB-Lösungen: SPORT HUB, SCIENCE HUB und HEALTH HUB. Als optimale Basis für die schnelle Entwicklung der idealen Plattform für unsere Kunden.

Oder wie Holger es gerne ausdrückt: Datico ist die HILTI für das Datenmanagement in Sport und Wissenschaft.
Zumindest Handwerker verstehen was er meint… 😉